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Fachleute im CJD Nord

Expertise hat bei uns viele Stimmen
  1. Fachexpertise im CJD Nord

In Interviews und unserem Podcast teilen unsere Mitarbeitenden ihr Fachwissen, ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf die Themen, die unsere Branche bewegen.

 

Warum wir unser Wissen besser sichtbar machen wollen

Fachliche Expertise ist so vielfältig, wie das CJD Nord – und genau das wollen wir zeigen.

In unserem Verbund arbeiten Expertinnen mit unterschiedlichsten Hintergründen, Erfahrungen und Schwerpunkten. Auf dieser Seite geben wir ihnen Raum, ihre Themen, Perspektiven und ihr Wissen sichtbar zu machen – authentisch, fundiert und nahbar.

Wirksam sein - Unsere Haltung. Unser Handeln.

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Unser Podcast "Gemeinschaf(f)t!" 

Ob Sprachentwicklungsstörungen, traumainformierte Versorgung, Demokratieförderungen: Unsere Expertinnen bringen fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung mit. Hier lernen Sie die Menschen kennen, die täglich an Lösungen arbeiten – und ihre Themen mit Leidenschaft vertreten.

In unserem Podcast "Gemeinschaf(f)t!" kommen unsere Expertinnen zu Wort. Sie ordnen Entwicklungen ein, teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen, klären auf und holen ab – kompakt, verständlich und direkt aus der Praxis. Die sympathischen Gespräche mit Radiomoderator Ulli Harraß sind zwischen 20-30 Minuten lang. Perfekt für unterwegs, zwischendurch oder als Inspiration für neue Perspektiven. 

Für alle, die lieber lesen als hören gibt es die Gespräche auch in Textversion und leicht gekürzt. 

Folge 1: Die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes Hamburg mit Ute Grütter, Leiterin Jugendmigrationsdienst Hamburg

Was macht die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes aus und was sind aktuell Herausforderungen?

Seit über 20 Jahren begleitet der Jugendmigrationsdienst junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte beim Ankommen in Deutschland. Ute Grütter leitet den Dienst in Hamburg. Im Interview spricht sie über Erwartungen, Bürokratie, Resilienz – und warum Geduld eine unterschätzte Ressource ist.

Folge 2: Trauma-informierte Versorgung mit Svenja Heinrich, Beraterin im Jugendmigrationsdienst

Was steckt hinter dem Begriff „trauma-informierte Versorgung“ – und warum verändert er den Blick auf Menschen grundlegend?

Im Interview erklärt Svenja Heinrich, Beraterin im Jugendmigrationsdienst, wie belastende Erfahrungen Verhalten prägen, warum Sicherheit ein zentrales Grundbedürfnis ist und weshalb die entscheidende Frage nicht lautet: „Was stimmt nicht mit Dir?“, sondern: „Was ist dir passiert?“