Sehen, spüren, verstehen: Drogenprävention, die wirkt
Im Wohnheim des CJD in Nagold leben rund 200 Auszubildende der Straßenbauverwaltung. Um sie nachhaltig für die Risiken von Alkohol- und Drogenkonsum zu sensibilisieren, möchten wir ein interaktives Präventionsset mit Rauschbrillen anschaffen. Es ermöglicht realitätsnahe Selbsterfahrungen und fördert bewusste, reflektierte Entscheidungen im Alltag.
Für die Umsetzung werden rund 1.500 Euro benötigt.
Im Wohnheim für Auszubildende der Straßenbauverwaltung in Nagold soll ein interaktives Drogen‑ und Alkohol‑Präventionsset mit Rauschbrillen angeschafft werden. Ziel ist es, die rund 200 jungen Bewohnerinnen und Bewohner für die realen Auswirkungen von Alkohol‑ und Drogenkonsum zu sensibilisieren – durch Selbsterfahrung, Reflexion und pädagogische Auseinandersetzung.
Sogenannte "Rauschbrillen" simulieren auf realistische Weise Wahrnehmungs‑ und Reaktionsveränderungen durch Alkohol und Drogen – etwa Tunnelblick, verzerrte Sicht, Doppelbilder, verlangsamte Reaktionszeit und Unsicherheit. So können Teilnehmende direkt nachvollziehen, wie sich beeinträchtigte Wahrnehmung im Alltag auswirkt, beispielsweise auf Koordination, Orientierung und Reaktionsfähigkeit.
In moderierten Gesprächen werden diese Erkenntnisse gemeinsam ausgewertet. Der Dialog über Konsequenzen, Risiken und Strategien für verantwortungsvolles Verhalten wird gefördert. Das Set soll sowohl in Gruppenveranstaltungen als auch in Workshops, Präventionswochen oder Projekttagen im Wohnheim genutzt werden.
Spendenbedarf
- Rauschbrillen-Set (mehrere Rauschbrillen + Materialien) ca. 1.000 €
- Workshop‑Materialien (Leitfäden, Aufgaben, Parcours‑Zubehör) ca. 200 €
- Moderations‑ und Begleitmaterialien ca. 150 €
- Sonstiges (Logistik, Pflege, Aufbewahrung) ca. 150 €
- Gesamtbedarf: rund 1.500 €
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