30 Jahre Zeche Germania: Gelebte Inklusion, die Wirtschaft und Menschen verbindet
Inklusion als wirtschaftlicher Mehrwert
Vor Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zeigte Ralf Schumacher, wie der Inklusionsbetrieb des CJD Menschen mit Unterstützungsbedarf stabile berufliche Perspektiven eröffnet. Mit Beispielen aus dem Alltag der Zeche Germania machte er deutlich, wie inklusiv arbeitende Betriebe Verantwortung übernehmen – und gleichzeitig wirtschaftlich profitieren: durch engagierte Mitarbeitende, verlässliche Teams und eine Unternehmenskultur, die Vielfalt als Stärke versteht.
Ein Dialog, der bewegt
Das Publikum im Industrieklub zeigte großes Interesse an den Herausforderungen und Chancen beruflicher Teilhabe. Die vielen Fragen und der intensive Austausch machten deutlich, wie relevant das Thema für die regionale Wirtschaft ist – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und gesellschaftlicher Veränderungen.
30 Jahre Zeche Germania – und ein klarer Blick nach vorn
Der Vortrag war ein starkes Signal: Die Zeche Germania steht seit drei Jahrzehnten für gelebte Inklusion und berufliche Chancen. Dieses Jubiläum möchten wir nutzen, um unsere Arbeit noch stärker in die Öffentlichkeit zu tragen, neue Partner zu gewinnen und Menschen zu begeistern, die unsere Vision teilen.
Denn Inklusion baut Brücken – zwischen Menschen, zwischen Unternehmen und zwischen sozialer Verantwortung und wirtschaftlicher Zukunftsfähigkeit.