Was für ein Vertrauen

Rückblick auf den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag

Vom 19. bis 23.06.2019 fand in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Rund 120.000 Menschen kamen in die Stadt, um in über 2.400 Veranstaltungen gemeinsam zu diskutieren, zu beten und zu feiern. Der Kirchentag stand in diesem Jahr unter der Losung „Was für ein Vertrauen“.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Mit dem CJD waren wir auf dem Markt der Möglichkeiten in den Westfalenhallen vertreten. Unser Stand erfreute sich einer hohen Beliebtheit und wir konnten weit über 1.000 Menschen erreichen. Unter ihnen waren aktive und ehemalige Mitarbeitende und Teilnehmende des CJD, Menschen die das CJD noch nicht kannten und auch eine Reihe an Politikerinnen und Politikern aus Landtagen und dem Bundestag. Beispielsweise informierten sich Bundefamilienministerin Franziska Giffey und Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau über die Arbeit des CJD und insbesondere über das „Jugendmanifest von Jugendlichen aus dem CJD“.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau

Beide waren von dem Ergebnis des Manifestes begeistert und freuten sich, dass die Jugendlichen des CJD Zukunftsvisionen formuliert haben und damit in einen Umsetzungsdiskurs gehen. Für die weitere Arbeit des CJD und für die Durchführung der Jugendkonferenz im November wurde uns viel Erfolg und Spaß gewünscht.


Aber nicht nur der Stand in der Messe, sondern auch das Gute-Nacht-Café, welches in der Kirche „Christus unser Friede“ zum jeweiligen Tagesausklang vom CJD mitgestaltet wurde, war ein großer Erfolg. Hier konnten wir mit Gästen aus ganz Deutschland am Lagerfeuer und beim Stockbrotbraten oder Sackloch spielen über die Erlebnisse beim Kirchentag ins Gespräch kommen.

Die tolle und friedliche Atmosphäre hat das gesamte CJD Team sehr beeindruckt und es hat großen Spaß gemacht im Rahmen des Kirchentages das CJD zu vertreten. Besonderer Dank geht an das CJD in Dortmund, welches die unterschiedlichen Aktivitäten geplant hat, sowie an die FSJler*innen, die alle Aktionen tatkräftig unterstützt haben.