Soziale Gruppenarbeit

Die Soziale Gruppenarbeit  ist ein  Angebot für ältere Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren. Die Jugendlichen besuchen die Soziale Gruppenarbeit an zwei Tagen in der Woche nach Schulschluss bis zum Abend. Ziel der Maßnahme  ist die Förderung der Jugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung. Im Gruppengeschehen ergeben sich für die jungen Menschen zahlreiche Möglichkeiten neue Erfahrungen zu machen. Durch gemeinsames Handeln und Planen soll die Bereitschaft gefördert werden Probleme anzusprechen und aufzuarbeiten. Durch handlungs- und erlebnispädagogisch orientierte Freizeitaktivitäten werden die Jugendlichen ermutigt, ihre Freizeit aktiv zu gestalten.

Bausteine unserer Arbeit


Einzelpädagogische  Hilfestellung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialen Gruppenarbeit unterstützen die Kinder und Jugendlichen ihre Stärken zu entdecken und zu nutzen.

Soziales Lernen in der Gruppe

Im Vordergrund der Sozialen Gruppenarbeit steht das soziale Lernen in der Gruppe.

Die Gruppe wird als strukturiertes Lernfeld genutzt.

Freizeitpädagogische Förderung

Bei bedarforientierten Angeboten  lernen die Jugendlichen ihre eigenen Interessen zu erkennen und ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Die Gruppen organisieren Ferienangebote und Freizeiten.

 

Schulische Förderung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialen Gruppenarbeit unterstützen die Jugendlichen bei den Hausaufgaben und der individuellen schulischen Förderung.

Schulkontakte

Zur Kooperation mit der Schule gehören Telefonate und bei Bedarf gemeinsame Gespräche zwischen Lehrer, Jugendlichen und Betreuern der Sozialen Gruppenarbeit

Tagesstrukturierende Maßnahmen

Ein strukturierter Tagesablauf: gemeinsames Essenkochen und Essen, Hausaufgaben, Freizeit  und die Einbindung von Ritualen geben Halt und Sicherheit.

 

Familienarbeit

Voraussetzung für die Aufnahme in die Soziale Gruppenarbeit ist Freiwilligkeit und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Grundlage für die Arbeit mit den Familien bietet der systemische Ansatz.

Die Jugendlichen sollen in der Sozialen Gruppenarbeit lernen ihre eigenen Kompetenzen wahrzunehmen, zu entwickeln und zu erweitern.

So kommt  Bewegung in die komplexen Interaktionsstrukturen einer Familie.

Zur Eltern- und Familienarbeit gehören nach Absprache:

  • Elternkontakte und Austausch in Telefonaten und Tür- und Angelgesprächen
  • Entwicklung von Veränderung und Alternativen
  •  Stärkung der erzieherischen Kompetenz
  • Vermittlung von weiterführenden Hilfen zur Bewältigung des Alltags

CJD Nienburg

Soziale Gruppenarbeit

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