Holztechnik

Zielgruppe
junge Menschen mit Lernbehinderung, Förderbedarf

Fachpraktiker/Innen für Holzverarbeitung und Tischler/Innen arbeiten in Betrieben der Bau- und Möbeltischlerei, Baumärkten sowie in der holzverarbeitenden Industrie. Die Auszubildenden montieren Bauelemente und Holzverkleidungen. Sie führen unter anderem Teilarbeiten in den Bereichen Fenster-, Türen- und Treppenbau aus. Bei ihrer Arbeit setzen sie verschiedene Werkzeuge und Maschinen ein. Sie bedienen auch computerunterstützte Maschinen (CNC-Technik). Die Auszubildenden benötigen handwerkliches Geschick, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und müssen körperlich belastbar sein. Sie müssen die Grundrechenarten beherrschen und lernen technische Zeichnungen zu verstehen. Sie sollten unempfindlich gegenüber Staub und Lärm sein. Beim Fachpraktiker stehen im Vergleich zum Tischler praktische Tätigkeiten stärker im Vordergrund. Tischler/Innen erstellen Zeichnungen von den zu fertigenden Möbeln. Sie wählen die passenden Hölzer aus und schneiden sie zu. Neben Holz verwenden sie Kunststoffe, Glas und Metalle. Am Ende der Ausbildungszeit wird die Abschlussprüfung vor der Handwerkskammer abgelegt.

Berufsausbildung soziale und berufliche Rehabilitation Holztechnik