Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen

Zugangsvoraussetzungen
ab Beendigung Schulpflicht
Zielgruppe
Junge Menschen

WfbM – Eingangsverfahren / Berufsbildungsbereich

In einem bis zu 3 Monate dauernden Eingangsverfahren stellen wir fest, ob die WfbM die geeignete Einrichtung zur Teilhabe des behinderten Menschen am Arbeitsleben ist. Wir ermitteln, welche Bereiche der Werkstatt und welche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für den behinderten Menschen in Betracht kommen und erstellen einen Individuellen Eingliederungsplan.

Jedem Menschen mit Anspruch auf Werkstattförderung wird nach dem Eingangsverfahren eine zweijährige berufliche Förderung im "Berufsbildungsbereich" und danach bei Bedarf ein angemessener Beschäftigungsplatz angeboten.

Im Rahmen unseres ganzheitlichen Bildungskonzeptes bereiten wir die Teilnehmer auf geeignete Tätigkeiten im Arbeitsbereich der WfbM oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vor. Durch individuell angepasste Förderangebote soll die Leistungsfähigkeit entwickelt, verbessert  oder wieder hergestellt werden, so dass erwartet werden kann, dass der Teilnehmer nach Beendigung des BB- Bereiches in der Lage ist, ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung im Sinne des § 219 SGB IX  zu erbringen. Es ist die vorrangige Aufgabe der Werkstätten, jedem Beschäftigten durch individuelle Hilfe die volle Teilnahme am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen,

Die behinderten Menschen werden von sozialen Fachdiensten betreut und individuell gefördert. Auch Angebote wie z.B. Unterricht im Lesen, Rechnen. Schreiben oder Hilfen durch Sport und Gymnastik bis hin zu hauswirtschaftlichen Kursen gehören zum Dienstleistungsspektrum der Werkstätten. 

Adresse des Angebots:

Südharz-Werkstätten
Grabenweg 16
06526 Sangerhausen

Berufsbildungsbereich BBB WfbM
Marktbericht 2021/2022 - Trend und Impulse

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