Ausbildung zum Fachinformatiker/-in für Systemintegration

Zugangsvoraussetzungen
Reha-Träger, Persönliches Budget, Mindestalter: 18 Jahre und mittlerer Bildungsabschluss
Rechtsgrundlage
§ 117 Abs. 1 S.1 Nr. 1a SGB III, § 5 BBiG bzw. § 25 HwO
Zielgruppe
Erwachsene mit psychischer Erkrankung

Aufgaben: Fachinformatiker befassen sich mit Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik, wie zum Beispiel vernetzten Computersystemen.     Der Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit ist von der in der Ausbildung gewählten Fachrichtung abhängig.

Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration planen und betreiben Computersysteme. Sie richten sie nach den Anforderungen des Kunden ein und beheben auftretende Fehler.

Ausbildung: Die Ausbildung dauert meist drei Jahre.                                             

Die Auszubildenden werden mit informations- und telekommunikationstechnischen Produkten vertraut gemacht. Sie erfahren, wie man Systemlösungen und Netzwerke erstellt und betreut. Sie lernen die Programmierung von Software und installieren Multimediaanwendungen auf dem Computer. Während der Ausbildung sind mehrere Betriebspraktika vorgesehen.

Am Ende der Ausbildungszeit wird die Abschlussprüfung zum Fachinformatiker gemacht.

Fachinformatiker /-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.

Sozialpädagogische und psychologische Begleitung. 

Die Beschulung erfolgt in der öffentlichen Berufsschule. Ausbilder, Lehrkräfte und Sozialpädagogen unterstützen die Teilnehmer.

Zusätzliche Hilfen wie Stütz- und Förderunterricht werden regelmäßig durchgeführt.

Das angeschlossene Jugendwohnheim bietet weitere Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und allgemeinen und beruflichen Förderung an. Eine  Pendlerausbildung ist ebenso möglich.  

Ziel ist: Teilhabe am Arbeitsleben mithilfe einer anerkannten abgeschlossenen Berufsausbildung.

Fachinformatiker für Systemintegration Informatiker EDV