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06.12.2011 - Ebersbach

Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft unterstützen das CJD

„Gemeinnützige Arbeit verdient aktive Förderung“

15 Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft rufen dazu auf, das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD – die Chancengeber) zu unterstützen. „Wir sind der Überzeugung, dass diese gemeinnützige Arbeit die aktive Förderung der Wirtschaft braucht und verdient“, heißt es in dem Verbändeaufruf. Unterzeichner sind beispielsweise die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Arbeitgeberverband Gesamtmetall, der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks.

 

Seit seiner Gründung vor fast 65 Jahren pflegt das CJD gute Kontakte zur Wirtschaft. ‚Die Chancengeber‘ bieten Wirtschaftsunternehmen zahlreiche Angebote der Zusammenarbeit – von Betriebskindergärten und Ausbildungskooperationen über ergänzende Hilfen für die betriebliche Ausbildung bis hin zu Dienstleistungen aus den CJD-eigenen Ausbildungsbetrieben, zum Beispiel im Bereich Catering. Eine Hauptaufgabe des CJD liegt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung – nicht als Konkurrenz zu Industrie und Handwerk, sondern als Partner. Denn das CJD kümmert sich um Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihrer Ausbildung eine gezielte Förderung und sozialpädagogische Betreuung benötigen. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft Programm: Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an den Erfordernissen des realen Arbeitsmarktes und enthalten einen hohen Praxisanteil.

 

Insgesamt richten sich die Angebote des CJD an alle Menschen: jung oder alt, krank oder gesund, mit oder ohne Handicap, sozial benachteiligt oder in anderen besonderen sozialen, schulischen oder beruflichen Problemlagen. „Keiner darf verloren gehen!“ lautet dabei der Leitgedanke. Viele Aufgaben und Projekte des CJD sind nur mit Unterstützung von außen möglich. „Daher unsere Bitte: Helfen auch Sie dem CJD und werden Chancengeber für junge und erwachsene Menschen“, so der abschließende Apell der Wirtschaftsverbände.




Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Julia Edele-Hörner
julia.edele-hoerner@cjd.de
CJD Pressestelle

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