Hinweis zum Umgang mit sexuellen Belästigungen, sexuellem Missbrauch und Gewaltvorfällen im CJD

Reden hilft

Sexuelle Belästigungen, sexueller Missbrauch und Gewalt gegen die Jugendlichen, Maßnahmeteilnehmenden und andere Menschen in unseren Einrichtungen sind nicht entschuldbar. Wenn Sie Opfer von sexuellen Belästigungen, sexuellem Missbrauch oder Gewalt sind, bitten wir Sie: Melden Sie sich bei uns. Nur dann können wir handeln. Wir können Ihnen dann in Ihrer Notlage die notwendige Unterstützung geben und gegen die Täter vorgehen.

 

Sie bestimmen die Regeln

Wie weit Sie sich uns anvertrauen, bleibt Ihnen überlassen. Sie bestimmen, wie viel Sie von Ihrer Situation preisgeben möchten. Wir respektieren Ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.

Wenn Sie nicht mit CJD Mitarbeitenden reden möchten, dann können Sie sich an unseren unabhängigen Ombudsmann, Rechtsanwalt Christoph Kulenkampff, wenden. Im Rahmen seiner anwaltlichen Schweigepflicht ist er nicht berechtigt, über Gespräche mit Ihnen ohne Ihre Zustimmung gegenüber dem CJD Auskunft zu geben. Er berät Sie über Möglichkeiten, Hilfsangebote und Konsequenzen Ihrer Meldung oder Anzeige.

 

So können Sie Vorfälle melden:

Beim Vorstand:
Pfarrer Matthias Dargel, mobil: 0151 40639-600 oder matthias.dargel@cjd.de

Hans Wolf von Schleinitz, mobil: 0171 3580-665 oder hans-wolf.vonSchleinitz@cjd.de

 

Beim unabhängigen Ombudsmann:
Rechtsanwalt Christoph Kulenkampff, Mobil 0171 5246 092 oder
kulenkampff@jkw-integrity.de

 

„Wer einen Jugendlichen schlägt, der schlägt mich“, hat unser Gründer Arnold Dannenmann gesagt. Gewalt, sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben in unserem Werk keinen Platz. Dafür werden wir als Vorstand alles tun, was in unseren Möglichkeiten liegt.